Wie muss ich mein Elektrovelo versichern?
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Frage von Dr. med. E. M. in K.: «Ich will ein Elektrovelo kaufen und frage mich nun, wie ich dieses versichern muss.»
Serie über die Vorsorge XXXIX: Leicht höhere Renten und Grenzbeträge bei der AHV und der beruflichen Vorsorge ab 2019
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Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2019 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Die Minimalrente der AHV/IV beträgt neu 1185 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich, bei den Ergänzungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen. Lesen Sie die Einzelheiten.
1e-Vorsorgepläne für Gutverdienende auf dem Vormarsch
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Die Gutverdienenden, zu denen auch die Ärztinnen und Ärzte gehören, können mit 1e-Vorsorgeplänen bei der Pensionskasse flexibler für das Alter vorsorgen. Bei den 1e-Plänen werden Lohnbestandteile ab 126'900 Franken versichert. «Diese Pläne haben Ende 2017 schon ein Volumen von 3,6 Milliarden Franken erreicht und sind auf dem Vormarsch», schreibt die «Neue Zürcher Zeitung» am 1. Oktober 2018.
Wie und wann kann man einer schwangeren Praxisangestellten kündigen?
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Frage von Dr. E. G. in H.: «Eine Praxisangestellte ist zurzeit schwanger. Wir möchten ihr kündigen. Im Anstellungsvertrag haben wir eine Kündigungsfrist von sechs Monaten festgelegt. Können wir während der Schwangerschaft die Kündigung auf den Zeitpunkt des Endes des Mutterschaftsurlaubs aussprechen oder läuft die sechsmonatige Kündigungsfrist erst ab Ende des Mutterschaftsurlaubs?»
Revolutionäres Bundesgericht: Kinderbetreuende Frauen müssen ab der Schulpflicht des jüngsten Kindes selbst Geld verdienen
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Das Bundesgericht legt Richtlinien fest, ab wann und in welchem Umfang der hauptsächlich die Kinder betreuende Elternteil mit Blick auf die Unterhaltspflicht des anderen Elternteils einer Erwerbstätigkeit nachzugehen hat. Im Scheidungs- oder Trennungsfall kommt nach einer Übergangsphase oder bei fehlender Vereinbarung der Eltern über die Art der Betreuung das Schulstufenmodell zu Anwendung. Was bedeutet das?
Was zahlt eigentlich die Versicherung bei einem Einbruch?
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Frage von Frau Dr. med U. A. in Z.: «Ich stehe noch immer unter Schock: Während einer kurzen Abwesenheit ist in unser Haus eingebrochen worden. Wertgegenstände wurden gestohlen, zudem gibt es etliche Schäden an Wänden und Einrichtungen. Welche Schäden muss der Versicherer bezahlen und wie lange etwa muss man auf die Zahlung warten?»
Serie über die Vorsorge XXXVIII: Pensionskasse einer teilzeitbeschäftigen Praxisangestellten mit zwei Arbeitgebern
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Frage von Dr. med. G. U. in Z.: «Eine meiner teilzeitbeschäftigten Praxisangestellten liegt mit ihrem Jahreslohn unter der Pensionskasseneintrittsschwelle von 21'150 Franken. Sie hat jedoch noch eine andere Teilzeitbeschäftigung und verdient daher viel mehr als die Eintrittsschwelle. Kann sie einer Pensionskasse beitreten?»
Pensionskassenvorbezug für den Anbau einer schönen Veranda
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Wer in eine Pensionskasse einzahlt, kann bis fünf Jahre vor dem AHV-Alter höchstens alle fünf Jahre jeweils mindestens 20‘000 Franken des bestehenden Alterskapitals rund um das Wohneigentum vorbeziehen. Kann man mit seinem vorbezogenen Vorsorgekapital auch einen Verandaanbau zur Verschönerung des Eigenheims finanzieren?
Aufbewahrung der Krankengeschichten unterliegt mannigfaltigen gesetzlichen Vorschriften
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Ärztinnen und Ärzte müssen von Gesetzes wegen für die Patientinnen und Patienten eine Krankengeschichte führen. Die Daten über die Patientinnen und Patienten wiederum sind «besonders schützenswerte Personendaten», an deren Bearbeitung das Datenschutzgesetz höchste Ansprüche stellt. Achtung: Bei ungenügender Datenhandhabung kann die Versicherung im Schadenfall die Zahlung verweigern.
Nationalräte wollen das Elektronische Patientendossier vorantreiben
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Nur Ärztinnen und Ärzte, die sich am System der Elektronischen Patientendossiers beteiligen, sollen neu zu Lasten der Grundversicherung abrechnen dürfen: Dies beantragt die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR). Zudem schlägt sie vor, dass die Kantone die Zahl der Ärztinnen und Ärzte beschränken müssen. Alternativ können sie den Vertragszwang lockern.
Wer muss Verwandtenunterstützung bezahlen?
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Frage von Dr. med. T. A. in B.: «Einer meiner Söhne hat den Kontakt zu uns weitgehend abgebrochen und ist drogenabhängig. Er lebt weit von uns weg von der Sozialhilfe. Die dortige zuständige Sozialbehörde klärt nun ab, ob sie von mir Verwandtenunterstützungsbeiträge einfordern kann. Welches sind dafür die Kriterien?»
Bei gefährlichen Sportarten und Wagnissen auf die Versicherung achten
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Frage von Dr. Med F. G. in P.: Mein Sohn liebt das akrobatische Biken und geht dabei notabene gerne Wagnisse ein. Auf was ist dabei versicherungstechnisch besonders zu achten?
Serie über die Vorsorge XXXVII: Soll man aus der Pensionskasse die Rente oder das Kapital beziehen?
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Die Renten aus der Pensionskasse sinken. Deshalb ist die Frage, ob man bei der Pensionierung die Pensionskassenrente oder das angesparte Pensionskassenkapital beziehen will, wichtiger denn je. Ins Gewicht fallen dabei der Rentenumwandlungssatz, das Renditeumfeld auf den Finanzmärkten, die Lebenserwartung sowie - last but not least - die ganz persönliche familiäre Lebenssituation. Die unwiderrufliche Entscheidung zwischen «Rente oder Kapital» bestimmt das verfügbare Einkommen im Ruhestand.
Berufshaftpflicht eines Aushilfsarztes in einer Praxisaktiengesellschaft: Jeder Arzt haftet für sein Tun
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Frage von Dr. med K. G. in B.: «In unserer Praxisaktiengesellschaft hilft ein sonst selbständiger Arzt bei Spitzenzeiten oder bei Abwesenheiten von Kolleginnen und Kollegen zuweilen aus. Seine Rechnungen werden unter dem Namen der Aktiengesellschaft an die von ihm behandelten Patientinnen und Patienten gesandt. Jetzt macht ein von diesem Aushilfsarzt behandelter Patient einen Schaden aus ärztlicher Behandlung geltend. Die Aktiengesellschaft hat für diesen Aushilfsarzt keine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen. Wer haftet?»
Bundesgericht: Kantone müssen für Restkosten der Pflegefinanzierung vollständig aufkommen
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Soweit Pflegekosten nicht durch die gesetzlich limitierten Beiträge der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und der Versicherten gedeckt sind, müssen die Kantone oder ihre Gemeinden vollständig für die Restkosten aufkommen. Dies auch dann, wenn das kantonale Recht dafür Höchstansätze vorsieht. Das Bundesgericht bestätigt im Urteil 9C_446/2017 einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen.
Basel eröffnet das erste Elektronische Patientendossier der Deutschschweiz
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Mit dem elektronischen Patientendossier EPD macht das Schweizer Gesundheitswesen einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung. Für die Deutschschweiz fiel dafür der Startschuss in Basel-Stadt. Regierungsrat Lukas Engelberger (Bild) hat Mitte August 2018 das erste Elektronische Patientendossier der Deutschschweiz gezeigt: Sein eigenes Dossier, das er kürzlich eröffnet hat. Nun ist es auch für Patientinnen und Patienten erster Kliniken des Universitätsspitals Basel möglich, Elektronische Patientendossiers zu eröffnen.
Rechnungskontrolle durch die Krankenversicherungen erbringt Leistungsersparnisse von drei Milliarden Franken
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santésuisse hat das Institut für Wirtschaftsstudien Basel (IWSB) beauftragt, bei den Krankenkassen eine Umfrage zur Rechnungskontrolle durchzuführen. Dabei wurden nicht nur quantitative Angaben zur Rechnungsprüfung erhoben, sondern auch gefragt, welche zusätzlichen Informationen zur Prozessoptimierung nötig wären und inwiefern eine Anpassung der gesetzlichen Vorgaben die systematische Kontrolle vereinfachen könnte. Lesen Sie einige eindrückliche Ergebnisse der Erhebung.
Zürcher Ärzte wehren sich für «Seniorenbewilligung»
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MEDINSIDE, die Online-Plattform für die Schweizer Gesundheitsbranche, berichtet: Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich macht der Spezialbewilligung für pensionierte Ärzte diskret den Garaus. Dagegen wehren sich Ärztinnen und Ärzte im Pensionsalter unter Führung von Ueli Bachmann, Walter Grete (Bild) und Gaby Igual nun aber mit aller Kraft. Lesen Sie wie das geht.
Serie über die Vorsorge XXXVI: Wie der Bundesrat die AHV nach der Abstimmungsniederlage stabilisieren will
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Der letzte Versuch, die AHV zu stabilisieren, ist vom Volk am 24. September 2017 bachab geschickt worden. Jetzt nimmt der Bundesrat einen neuen Anlauf, die AHV-Renten zu sichern, das Rentenniveau zu halten und die Finanzen der AHV zu stabilisieren. Gleichzeitig wird beabsichtigt, das Rentenalter zu flexibilisieren. Zudem sollen die Anreize für eine längere Erwerbstätigkeit verstärkt werden. Die Vorlage ist bis am 17. Oktober 2018 in der Vernehmlassung. Lesen Sie hier die Einzelheiten.
Schweizer Lohneinkommen der Allgemeinpraktiker sind weit entfernt von der Weltspitze
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MEDINSIDE, die Online-Plattform für die Schweizer Gesundheitsbranche, stellt fest: Geht es um Einkommen, sind Städte wie Genf und Zürich weltweit branchenübergreifend top. Mit einer Ausnahme: die Einkommen der Allgemeinpraktiker im Gesundheitswesen. Diese sind im internationalen Vergleich alles andere als spitze, wie Zahlen der UBS belegen.